Zwei E-Mail-Adressen anlegen

Mit dem Abschluss eines Internetvertrages erhält der Nutzer in der Regel eine feste E-Mail Adresse. Von ihr aus kann er seine elektronische Post verschicken und empfangen. Es ist zu empfehlen, dass diese Adresse vor allem für den seriösen E-Mail-Verkehr genützt wird. Deshalb sollte der frei wählbare Name vor dem @ nicht zu flippig gewählt werden. Eine Kombination aus Name und Ort ist beispielsweise gut geeignet. Wer häufig im Internet unterwegs ist und sich in Foren, auf Bestellseiten oder Spieleseiten anmelden muss, sollte sich zusätzlich einen weiteren Email Account zulegen, raten die Experten auf www.homepage-erstellen.de/thema/e-mail.

Zweites E-Mail-Konto einrichten

Für diesen zweiten Account sollte er einen Namen wählen, der keinen Rückschluss auf Realnamen und Ort zulässt. Lustige Wortkombinationen oder Abkürzungen sind kein Problem, da dieses Konto immer dann angegeben wird, wenn der Nutzer sich einmalig irgendwo anmelden muss. Auf diese Weise lässt sich verhindern, dass das elektronische Postfach ständig mit Spam-Mails oder Werbung überfüllt ist.

Den richtigen E-Mail-Anbieter wählen

Kostenlose E-Mail-Konten werden von zahlreichen Anbietern bereitgestellt. Finanziert werden sie durch Werbung, die eingeblendet oder als E-Mail verschickt wird. Meist muss dort nicht einmal der richtige Name angegeben werden. Dennoch sollte der Anbieter seriös sein und die Privatsphäre seiner Kunden beachten. Wer ganz sichergehen möchte, wählt einen E-Mail-Provider, der in Deutschland ansässig ist und seine Daten nicht im Ausland lagert. Zum Abrufen mehrere E-Mail-Konten ist ein E-Mail-Client empfehlenswert. Der User muss sich nicht ständig bei beiden Providern anmelden, um an seine Post zu kommen. Mit den richtigen Einstellungen verwaltet der E-Mail-Client alle eingehenden E-Mails auf dem Rechner.

Unser Geschäftsmodell: Bewährtes plus Individualisierung

Vom Blickpunkt der Entstehung kann man grundsätzlich zwei Arten von Software unterscheiden: Die Standardsoftware und die individuelle Software.

Standardsoftware kennen wir alle, macht sie mit knapp 98 Prozent den weit größten Teil aus. Bei der Standardsoftware handelt es sich um ein Programm, dass für  noch nicht bekannte Kunden erstellt wird. Deren Anforderungen und Wünsche kennt man nicht, da Befragungen nicht möglich sind. So entwickelt man das Konzept für diese Software aus der Annäherung an eine Problemstellung heraus.

Vor dem Hintergrund, dass man die Software nach Fertigstellung verkaufen möchte, wird man versuchen eine Aufgabestellung zu finden, deren Lösung für einen möglichst großen Kreis von potenziellen Käufern von Interesse ist. Der Bereich der Routinetätigkeiten ist hier ein ertragreiches Feld. Man sucht also nach immer wiederkehrenden, gleichartigen Verrichtungen. Idealerweise sind diese universell, also unabhängig von Einflussfaktoren wie z.B. Art der Nutzung (gewerblich, privat), Sprache, Herkunft, Branche und dergleichen.

Ein Paradebeispiel für solche Problemfelder sind Schreiben und Rechnen. So wundert es nicht, dass nach Betriebssystem und Programmierwerkzeugen, Textverarbeitung und Tabellenkalkulation die ersten Programme waren, die erdacht, programmiert, veröffentlicht und kommerziell erfolgreich wurden. So gesehen sind sie in zweierlei Hinsicht Standard. Ihre Verbreitung und Einsatz sind so weitreichend, dass man von einem Standard sprechen kann. Aber auch unter einem anderen Aspekt kann man von Standard sprechen. Man schafft eine Problemlösung, die die Anforderungen einer unbekannten Anwenderschaft möglichst gut erfüllt, ohne dazu den einzelnen Anwender in Konzeption, Umsetzung und Abnahme einzubeziehen.

Bei der individuellen Software definiert ein konkreter Anwender die Anforderungen. Er bespricht mit dem Programmierer Ansatz und Details. Der Anwender ist auch in die Konzeption, also die Planung der technischen Realisierung eingebunden. Während der Programmierung werden immer wieder definierte Abschnitte vom Anwender überprüft und, falls notwendig, Änderungen am Konzept oder Umsetzung vorgenommen. Die Endabnahme überprüft, ob die definierten Anforderungen von der Software-Lösung erfüllt werden. Auch diese Arbeit wird im Wesentlichen vom Anwender geleistet.

Individuell sind hier sowohl die Problemstellung, also auch die Lösung. Es kann durchaus sein, dass man keinen Anwender findet, der exakt die gleiche Aufgabenstellung definiert. Oder aber die erarbeitete Softwarelösung ist so nur für den Auftraggeber einsetzbar, aber aufgrund von Besonderheiten nicht auch für Anwender mit gleichartiger Problematik.

Beide Varianten, Standard- und Individualsoftware, haben ihre Vor- und Nachteile. Hier die Wichtigsten.

  • Einsatzzeitpunkt: Standard sofort. Individuell spät, da zunächst noch Konzept, Realisierung und Tests gemeistert werden müssen. Je nach Projektumfang kann das Monate dauern.
  • Aufwand bis zur Einsetzbarkeit: Standard sehr gering – nur Beschaffung und Installation. Individuell hoch. Konzeption, Abnahme und Tests binden Ressourcen beim Anwender.
  • Kosten: Standard vergleichsweise gering. Individuell vergleichsweise hoch.
  • Inbetriebnahme und Einsatz: Standard unproblematisch, da die Software von vielen Anwendern, mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Anforderungen, getestet wurde. Dadurch wurde das Programm bereits optimiert. Individuell problematisch. Selbst bei bester Planung und akribischer Realisierung wird man im laufenden Betrieb Aspekte entdecken, die man nicht bedacht hat oder technische Unzulänglichkeiten feststellen. Nacharbeiten sind zu erledigen.
  • Passgenauigkeit: Standard von schlecht bis gut. Individuell sehr gut. Die Lösung wurde auf eine genau beschriebene Problemstellung hin entwickelt. Dabei wurden alle wichtigen, individuellen Rand- und Rahmenbedingungen berücksichtigt.

 

Den Benefit den allegro:it seinen Kunden bietet, ist die mögliche Kombination von Standard und individuell. Oder wie wir es sagen, Bewährtes plus Individualisierung. Wobei möglichst viele Nachteile wegfallen und Vorteile genutzt werden.

Wir bieten für verschiedene kaufmännische Problemfelder Softwarelösungen an. Diese sind von Art und Umfang so gestaltet, dass sie die Anforderungen von vielen Anwendern erfüllen. Die Programme sind sofort verfügbar und ohne Vorarbeit einsatzbereit. Die Kosten sind klar und eindeutig, es gibt keine unerwarteten Zusatzkosten. Nach einer einfachen Installation sind sie nach wenigen Minuten produktiv. Fast alle Titel sind bereits seit Jahren am Markt. Viele Anwender haben sie im Einsatz und uns ihre Verbesserungsvorschläge mitgeteilt, die wir bei nachfolgenden Ausgaben berücksichtigt haben. Die Lösungen sind also praxiserprobt.

Darüber hinaus bieten wir unseren Kunden die Individualisierung unserer Standardsoftware an. Aufbauend auf einer sofort verfügbaren, erprobten Anwendung machen wir die Lösung passgenau für die Erfordernisse des Anwenders. Im Vergleich zu einer individuellen Software mit einer Entwicklung von Grund auf sind der Aufwand und die entstehenden Kosten sehr gering. Je nach Projektumfang ist die Verfügbarkeit sehr zeitnah gegeben.

Die Individualisierung kann jederzeit und so oft der Kunde es wünscht erfolgen. Ob die Individualisierungserfordernisse bereits bei Kauf der Lizenz bekannt sind oder sich erst beim Einsatz herauskristallisieren. Ob sich neue Anforderungen morgen oder in einem Jahr ergeben. Auch wenn der Anwender nach und nach und immer mal wieder Programmverbesserung wünscht. Wir von allegro:it können das umsetzen. Das unterscheidet uns von den allermeisten Anbietern.

Von Lizenzen und Updates

Lizenzen

Zunächst einmal ist die Lizenz ein rechtliches Konstrukt und unabhängig von der technischen Version des Programmtitels zu betrachten. Gerade in letzter Zeit werden wir häufiger gefragt, wie lange denn die Lizenz gültig wäre. Nun, die Lizenz ist zeitlich nicht begrenzt. Sie ist jedoch mit einem Programm, genauer mit einer bestimmten Programmversion verbunden.

Zum Zeitpunkt des Erwerbs einer Lizenz erhalten Sie immer die jeweils technisch aktuelle Version geliefert. Ob die jedoch in 10 Jahren auf einer dann aktuellen Hardware und verfügbaren Windows Variante läuft, kann heute niemand sagen.

So gesehen kann eine Lizenz ein „Verfallsdatum“ haben. Solange Sie jedoch eine Plattform nutzen, auf der das Programm zufriedenstellend läuft, dürfen Sie die Lizenz auch nutzen.

Immer mehr Anbieter gehen dazu über, die Lizenz an die Programmversion und zusätzlich an den Computer zu binden. So hat Microsoft mit der Office Version 2013 die Lizenzvereinbarungen dahin geändert. Wird der Computer ersetzt, ist auch eine neue Lizenz fällig. Das mag man kaum glauben, aber Sie können es im Microsoft Office Lizenzvertrag nachlesen (die wichtigen Punkte sind auf der Seite markiert hervorgehoben). Da MS eine Leuchtturm-Funktion hat, werden weitere Anbieter folgen.

Bei allegro:it ist die Lizenz, wie bereits erwähnt, an die Programmversion gebunden und an den Besteller. Der Lizenzinhaber kann also die Hardware so oft wechseln, wie er möchte. Unsere Software „telefoniert“ auch nicht nach Hause, um eine Überprüfung der Lizenz vorzunehmen. Auch auf Rechnern ohne Internetzugang kann unsere Software freigeschaltet werden.

Updates

Ebenfalls häufig hören wir die Frage, wie oft denn Updates erworben werden müssen. Einfache Antwort: Gar nicht. Es gibt keinen Zwang zum Update. Sie entscheiden aus Anwendersicht, ob die gemachten Neuerungen für Sie von Interesse sind. Es ist kein Problem beispielsweise von einer Version 3 auf 5 zu wechseln. Alle dazwischenliegenden Neuerungen sind natürlich in der späteren Ausgabe enthalten.

Updates sind in der Regel kostenpflichtig, allerdings bezahlen Bestandskunden nicht den vollen Lizenzpreis. Je nach Vorversion fallen unterschiedliche Kosten an. So zahlt jemand der von einer 3er Version auf 5 springt etwas mehr, als jemand der mit einer Version 3 angefangen, bereits auf die Version 4 upgedatet hat und nun nochmals ein Update auf die Ausgabe 5 macht. Das finden wir nur gerecht.

Wie hoch der Preis für eine Update-Lizenz ist, hängt davon ab, wie viele Neuerungen wir in die neue Version gepackt haben. Releases mit nur marginalen Verbesserungen können auch schon mal kostenfrei sein, wenn man die entsprechende Vorversion lizenziert hat. So könnte die Version 4.61 für Lizenzinhaber der Version 4.6 kostenfrei sein.

Über Neuerscheinungen werden Sie per Newsletter von uns informiert. Melden Sie daher Änderungen von Ansprechpartnern oder eMail-Adressen, damit Sie auch immer die neuesten Informationen erhalten und keine Angebote oder neue Programmversionen verpassen.